Der Smoothie-Mythos + 5 Rezepte für grüne Smoothies

Der Smoothie-Mythos + 5 Rezepte für grüne Smoothies

„Smoothies“ – sie sind bunt, sie sind lecker und sie sind gesund. Oder doch nicht?

Hinter dem scheinbaren Gesundheitstrend verbergen sich einige Mythen, die es zu durchbrechen gilt. In diesem Beitrag werfen wir einen kritischen Blick auf den Smoothie-Mythos und verraten dir nicht nur die Schattenseiten, sondern auch fünf köstliche Rezepte für grüne Smoothies. Erfahre, warum nicht alle Smoothies so gesund sind, wie sie scheinen, und entdecke, wie du durch die richtige Wahl der Zutaten grüne Smoothies optimal für deine Gesundheit nutzen kannst.

 

Inhalt

  1. Warum Smoothies ungesund sind
  2. Gesunde Smoothies = Grüne Smoothies
    1. Grüne Smoothies und ihre Geschichte
    2. Vorteile von grünen Smoothies
    3. Was kommt in den grünen Smoothie
  3. Grüne Smoothies und die Kraft der Aloe Vera
  4. 5 Rezepte für grüne Smoothies
  5. FAQ – eure Fragen zu grünen Smoothies

 

Warum Smoothies ungesund sind

Wieso sollten Smoothies ungesund sein? Sie bestehen doch aus Obst und Obst ist gesund.

Dass Obst gesund ist, stimmt natürlich, denn es enthält viele Vitamine, Mineralstoffe, und Ballaststoffe, was laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) das Risiko für Bluthochdruck, Herzkrankheiten und Schlaganfälle verringert.

Warum Smoothies trotzdem ungesund sind, hat zwei Gründe:

  1. Der Zuckergehalt in Smoothies
  2. Die Obstmenge in Smoothies

Smoothies aus Früchten

 

Hoher Zuckergehalt in Smoothies

Smoothies (= Säfte aus püriertem Obst) enthalten nicht selten mehr Zucker als eine Cola.

Zum Vergleich: Ein Liter Cola beinhaltet 35 Stück Würfelzucker, was umgerechnet 106 g Zucker sind. Das ist zwar schon viel, aber Smoothies können pro 100 ml bis zu 15 g Zucker beinhalten. Auf einen Liter wären das 150 g Zucker, also fast 50 g mehr als der gleichen Menge Cola!

Damit übersteigt sowohl ein Liter Cola als auch ein Liter Smoothie bei weitem die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene Menge von maximal 25 g Zucker pro Tag. Selbst wenn man nur einen halben Liter Smoothie oder auch nur 0,33 l trinkt, übersteigt man das Maximum oder hat den Tagesbedarf bereits ausgeschöpft.

Natürlich muss man hier auch wieder zwischen den Zuckerarten unterscheiden, denn Cola beinhaltet industriellen Zucker und Obst Fruchtzucker (Fruktose), was generell als gesünder angesehen wird. Doch da wären wir schon beim nächsten Mythos.

Fruchtzucker kann in regelmäßigen großen Mengen (wie in einem täglichen Smoothie) schädlich für den Körper sein. Insbesondere die Leber kann geschädigt werden, denn zu viel Fruktose wirkt sich negativ auf die Funktion der Mitochondrien aus, wodurch die Fettverbrennung beeinträchtigt wird. Dadurch muss die Leber mehr Fett speichern und kann zur Fettleber werden.

Eine Fettleber hat weitreichende Folgen, beispielsweise wird das Hormon Insulin gestört, das blutzuckersenkend wirkt und somit wichtig für den Stoffwechsel ist. Außerdem steigt das Risiko von Leberentzündungen und Leberkrebs, sowie Bluthochdruck, Herz- und Gefäßkrankheiten. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Typ-2-Diabetes.

 

Hohe Obstmenge in Smoothies

Das zweite Problem bei Smoothies ist die große Menge an Obst. Oftmals werden alle möglichen Obstsorten in den Mixer geworfen, ohne sich im Klaren zu sein wie viel es tatsächlich ist. In den meisten Fällen würde man es kaum schaffen die gleiche Menge Obst als normale Frucht zu essen. Daher ist es wichtig, sich bei der Smoothie-Zubereitung zu fragen, ob man die Menge Obst im Mixer auch so essen könnte.

Mehr Obst bedeutet auch mehr Fruchtzucker. Zudem bräuchte man auch viel länger, würde man dieselbe Menge Obst essen. Durch einen Smoothie gelangt eine große Menge Obst, sowie eine große Menge Fruchtzucker in Sekundenschnelle in deinen Körper und deine Organe. 

Durch die Zerkleinerung im Mixer werden außerdem die Zellstrukturen der Begleitstoffe zerstört, die eigentlich die gesündesten Bestandteile des Obstes sind und dafür sorgen, dass du länger satt bleibst.

WICHTIG: Obst ist und bleibt dennoch gesund. Ab und an ein Smoothie ist auch in Ordnung, optimalerweise frisch und selbst gemacht, damit du die Mengen kontrollieren kannst. Am besten ist Obst jedoch im festen Zustand, damit alle Stoffe langsam in deinem Körper aufgenommen werden können und du lange satt bleibst.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) bestätigt, dass Smoothies nur dann in eine gesunde Ernährung eingebaut werden sollten, wenn sie aus frischem Obst und Gemüse bestehen, 200-250 ml beinhalten und nur gelegentlich getrunken werden.

Smoothies aus Früchten

  

Gesunde Smoothies = Grüne Smoothies

Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) haben gesunde Smoothies mindestens einen 50-prozentigen Anteil an Gemüse. Besser wäre 60 % Gemüse, 40 % reifes Obst. Außerdem dürfen weder Zucker oder andere Zusatzstoffe noch isolierte Nährstoffe beigefügt sein.

Am gesündesten sind grüne Smoothies. Sie beinhalten mindestens 50 % Blattgemüse und 50 % reife Früchte, die unter der Zugabe von Wasser gemixt werden.

Durch das reife Obst nimmst du den bitteren Geschmack des Blattgemüses weniger wahr und der Smoothie schmeckt lecker, obwohl trotzdem (mehr als) die Hälfte aus Blattgrün besteht. Blattgemüse ist besonders durch die große Anzahl an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen gesund.

ACHTUNG: Wichtig sind bei grünen Smoothies die Inhaltsstoffe und nicht die Farbe. Grünes Pulver in Kombination mit einem Bananen-Smoothie wäre beispielsweise weit entfernt von einem grünen Smoothie, obwohl die Farbe trotzdem grün ist.

  

Grüne Smoothies und ihre Geschichte

Grüne Smoothies wurden 2004 von der Russin Victoria Boutenko erfunden. Ihre ganze Familie hatte zu diesem Zeitpunkt unterschiedliche gesundheitliche Beschwerden wie rheumatische Arthritis, progressive Hyperthyreose, Herzkrankheiten, Asthma und Diabetis Typ 1.

Zunächst stellte sie die Ernährung der Familie auf eine Rohkosternährung um, was tatsächlich die Beschwerden linderte. Nach einigen Jahren bemerkte Victoria, dass ihre Ernährung zwar gesund, aber nicht ausgewogen genug war. Denn ein wichtiger Bestandteil gesunder Ernährung fehlte – das Blattgemüse.

Das Problem: Der ganzen Familie schmeckte es einfach nicht. Angelehnt an die Essensgewohnheiten der Schimpansen, die ihre Blätter und Pflanzen immer gemeinsam mit Früchten aßen, kam ihr eine Idee. Sie mixte Blattgemüse mit Früchten und einer kleinen Menge Wasser, was die Geburtsstunde des ersten grünen Smoothies war.

Mittlerweile lebt Victoria mit ihrer Familie in den USA, hat zwei Bücher über grüne Smoothies geschrieben und hält weltweit Vorträge über grüne Smoothies und ihre gesundheitlichen Vorteile.

Grüne Smoothies

  

Vorteile von grünen Smoothies

Grüne Smoothies sehen nicht nur gesund aus, sie bieten tatsächlich viele gesundheitliche Vorteile und sind nicht ohne Grund die einzigen wirklich gesunden Smoothies. Welche Vorteile grüne Smoothies für deinen Körper mit sich bringen, erfährst du hier:

 

1. Grüne Smoothies sind leicht verdaulich

Du fragst dich, warum du nach einer großen Portion zu Mittag in ein Mittagstief fällst und unglaublich müde bist? Das liegt an deiner Verdauung, denn sie braucht viel Energie und ist sehr komplex.
Da die Zutaten der grünen Smoothies durch das Mixen zerkleinert werden, hat dein Körper später weniger Arbeit. Dadurch sparen wir Energie und fühlen uns nach einem grünen Smoothie weniger müde. Außerdem regen die Nährstoffe in grünen Smoothies die Verdauung an und begünstigen eine gesunde Darmflora, genauso wie die Zugabe von Wasser.

 

2. Grüne Smoothies stärken das Immunsystem

Eine gesunde Darmflora wirkt sich außerdem positiv auf dein Immunsystem aus. Zudem stärken die vielen Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe deinen Körper. Vor allem im Winter sind grüne Smoothies daher eine tolle Ergänzung in deiner Ernährung.

 

3. Grüne Smoothies haben einen Anti-Aging-Effekt

Wer jahrelang verschiedene Anti-Aging-Cremes erfolglos durchprobiert hat, sollte sich stattdessen mal an grünen Smoothies probieren. Sie sind nicht nur lecker, leicht bekömmlich und ersetzen eine Mahlzeit, sie wirken auch der Hautalterung entgegen. Durch die vielen Antioxidantien, Vitamin C, Vitamin E und Beta-Carotin im grünen Blattgemüse können Zellschäden ausgeglichen und der natürliche Alterungsprozess verlangsamt werden.

Durch die Zugabe von bestimmten Zutaten, die dafür bekannt sind, einen Anti-Aging-Effekt zu haben, kannst du deine Haut zusätzlich schützen. Dazu gehören zum Beispiel Kokoswasser, das durch Kinetin die Faltenbildung reduziert und zusätzlich Feuchtigkeit spendet. Aber auch Spinat und Zitronen eignen sich hervorragend in einem grünen Anti-Aging-Smoothie.

 

4. Grüne Smoothies sorgen für eine strahlende Haut

Abgesehen vom Anti-Aging-Effekt haben grüne Smoothies noch weitere Vorteile für deine Haut. Vor allem die enthaltenen Omega 3-Fettsäuren sorgen für einen strahlenden Teint, aber auch Vitamine, besonders Vitamin C, sind vorteilhaft für die Kollagenbildung.

Strahlende Haut  

5. Grüne Smoothies unterstützen die Entgiftung

Die vielen Ballaststoffe der grünen Smoothies unterstützen die Entgiftung deines Körpers, indem sie die Giftstoffe im Darm aufsaugen und sie dann aus dem Körper ausleiten. Das kann dein Wohlbefinden verbessern und uns zudem jünger aussehen lassen.

 

6. Grüne Smoothies haben viele Nährstoffe

Egal ob Ballaststoffe, Proteine, Mineralstoffe, Vitamine oder Spurenelemente – alle sind in grünen Smoothies enthalten, da vor allem grünes Blattgemüse sehr nährstoffreich ist. Durch das Mixen werden einerseits die Nährstoffe freigesetzt und dadurch leichter im Körper aufgenommen und verdaut. Andererseits kannst du das Gemüse und Obst dadurch roh zu dir nehmen und die Vitalstoffe bleiben erhalten.

 

7. Grüne Smoothies können Krankheiten vorbeugen

Victoria Boutenko erfand den grünen Smoothie vor allem aus einem Grund: Sie wollte die gesundheitlichen Beschwerden ihrer Familie lindern – mit Erfolg. Denn neben den bereits genannten Vorteilen, wie eine verbesserte Darmflora, ein stärkeres Immunsystem oder die Entgiftung des Körpers, können grüne Smoothies auch vorbeugend bei Herzinfarkten, Schlaganfällen oder rheumatischen Erkrankungen wirken. Insbesondere sekundäre Pflanzenstoffe und Chlorophyll im Blattgrün können Krankheiten vorbeugen, wobei Chlorophyll außerdem das Blutbild verbessert, Krebs vorbeugt und gegen Bakterien oder Pilze kämpft. 

 

8. Grüne Smoothies sind basenbildend

Wusstest du, dass eine Übersäuerung des Körpers für die gesundheitlichen Beschwerden deines Körpers mitunter verantwortlich sein kann? Eine Übersäuerung kann beispielsweise durch viele tierische Nahrungsmittel, Kaffee, Zucker, Alkohol und Nikotin entstehen. Auch hier können grüne Smoothies helfen oder vorbeugend wirken, denn sie sind basenbildend. Obst und grünes Blattgemüse gehören zu den basischen Lebensmitteln und stabilisieren den Säure-Base-Gehalt im Körper bei einer Übersäuerung.

 

Was kommt in den grünen Smoothie?

Wie du bereits weißt, haben gesunde Smoothies laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) mindestens einen 50-prozentigen Anteil an Gemüse. Grüne Smoothies beinhalten mindestens 50 % Blattgemüse (eher mehr) und 50 % reife Früchte, die unter der Zugabe von Wasser gemixt werden.

 Zutaten Grüne Smoothies


Blattgemüse:

Geeignetes Blattgemüse für deinen grünen Smoothie ist zum Beispiel Kohl, Spinat, Wirsing, Blattsalat, die Blätter von Karotten und Kohlrabi oder auch Feldsalat. Sie sind reich an Bitterstoffen und Antioxidantien. Außerdem hat Blattgemüse bis zu dreimal so viel Eisen und Magnesium und bis zu siebenmal so viel Vitamin C wie in den Knollen selbst.

Vor allem für Einsteiger eignet sich Blattgemüse mit einem sehr milden Geschmack wie beispielsweise Spinat.

 

Kräuter:
Auch Kräuter sind perfekt geeignet, denn sie sind sehr vitalstoffreich und haben oftmals eine höhere Konzentration an Vitalstoffen als gewöhnliches Blattgrün. Außerdem enthalten sie viele Vitamine und Mineralstoffe. Wir empfehlen dir Brennnessel, Koriander, Pfefferminze, Giersch, Labkraut, Sauerampfer, Löwenzahn, Petersilie und Vogelmiere.

 

Obst:

Bei der Obstauswahl ist es sehr wichtig reifes und frisches Obst zu verwenden, da es dadurch süßer ist, den Bittergeschmack besser ausgleicht und zudem besser verdaut werden kann. Welches Obst du dann wählst, bleibt schlussendlich dir überlassen. Als Anfänger kannst du mit deinem Lieblingsobst starten und somit sichergehen, dass du es auch magst.

 

Flüssigkeit:

Für die Flüssigkeitszugabe eignet sich vor allem Wasser (ohne Kohlensäure), Kokoswasser (nicht erhitzt) oder unser Bio Aloe Vera Direktsaft. Mehr dazu erfährst du im nächsten Punkt.

 

Gewürze:

Wer möchte, kann auch verschiedene Gewürze hinzufügen, die nicht nur deinem Smoothie einen interessanten Touch geben, sondern auch deinen Körper im Winter von innen wärmen. Viele Gewürze sind außerdem für ihre gesundheitlichen Vorteile bekannt.

Klassiker sind beispielsweise Ingwer (anti­oxidativ, entzündungshemmend und verdauungsfördernd) oder Zimt (verdauungsfördernd und schmerzstillend). Weitere Gewürze, die du ausprobieren kannst, sind Kardamom, Chili, Kurkuma, Koriander oder Pfeffer.

 

Grüne Smoothies und die Kraft der Aloe Vera

Neben Obst und Blattgemüse gehört in einen Smoothie auch Flüssigkeit zur Verdünnung. Am besten eignet sich Wasser, aber auch der Saft der Aloe Vera Pflanze kann eingesetzt werden.

Die Aloe Vera Pflanze gilt nicht nur als eine der ältesten Heilpflanzen der Welt, sondern dient auch als ideale Ergänzung für eine ganzheitliche, bewusste und gesunde Ernährungsweise. Daher passt sie perfekt in den grünen Smoothie.

Aloverose ist dabei ein wichtiger Bestandteil der Aloe Vera und einer der Hauptgründe für ihren Status als Heilpflanze. Je höher der Aloverose-Gehalt, desto höher die Konzentration der Wirkstoffe. In der Regel spricht man ab einem Aloverose-Gehalt von 1200mg/l von einer sehr guten Qualität.

Beim Wild Baboon Aloe Vera Saft garantieren wir mindestens diesen Gehalt, je nach Ernte und Saison sogar noch mehr. Alle Vorteile der Aloe Vera Pflanze und warum du Aloe Vera Saft in deine Ernährung integrieren solltest, liest du hier.

Aloe Vera Saft in grünen Smoothies  

5 Rezepte für grüne Smoothies

Damit wir nicht nur über grüne Smoothies aufklären, sondern du sie direkt ausprobieren kannst, haben wir dir 5 grüne Smoothie Rezepte zusammengestellt*. Lass es dir schmecken!

  

1 ) Fresh Berry Smoothie*

Keine Lust auf einen Salat? Damit du trotzdem alle Nährstoffe von Romanasalat und Babyspinat zu dir nimmst, kannst du ihn einfach als Smoothie trinken. Auch wenn der Smoothie am Ende nicht aussieht, wie du dir einen grünen Smoothie vorstellst, ist er trotzdem genauso grün und gesund wie die anderen Rezepte und vor allem eins - lecker! 

Fresh Berry Smoothie 

Zutaten für einen Drink:

  • 1 Apfel
  • 1 Romanasalat
  • 1 Handvoll Babyspinat (40-50 g)
  • 10 Blätter Minze
  • 50 g Blaubeeren
  • 200 ml Kokoswasser
  • 50ml Aloe Vera Direktsaft

 

Zubereitung:

Alles in einem Mixer ca. 1 Minute pürieren, bis keine Stückchen mehr enthalten sind. Enjoy!

 

 

2 ) Green Detox Smoothie*

Du möchtest deinen Tag richtig gesund starten? Der Green Detox Smoothie hat es in sich und ist vermutlich nur für absolute Smoothie-Experten geeignet. Trotzdem hat er unfassbar viele Nährstoffe und keinen Zucker, da kein Obst enthalten ist. 

Green Detox Smoothie

 

Zutaten für einen Drink:

  • 200 g Blattsalat
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 400 g Brokkoli
  • 50 ml Aloe Vera Direktsaft
  • Wasser, falls es dir nicht flüssig genug ist

 

Zubereitung:

Alles in einem Mixer ca. 1 Minute pürieren, bis keine Stückchen mehr enthalten sind. Enjoy!

 

 

 

3 ) Celery Sunrise Smoothie*

Sellerie-Saft wird von vielen als besonders gesunden Saft angesehen. Und das nicht ohne Grund – er ist basenbildend, entzündungshemmend und hat einen hohen Anteil an Vitamin K, was unter anderem dein Herz stärken kann. Gemeinsam mit der Salatgurke, Petersilie und unserem Aloe Vera Direktsaft hast du einen sehr gesunden grünen Smoothie.

Celery Sunrise Smoothie

 

Zutaten für einen Drink:

  • 1 Salatgurke
  • 1 Stange Sellerie
  • 2 EL Aloe Vera Direktsaft
  • 1/2 Bund Petersilie
  • Wasser, falls es dir nicht flüssig genug ist

 

Zubereitung:

Alles in einem Mixer ca. 1 Minute pürieren, bis keine Stückchen mehr enthalten sind. Enjoy!

 

  

4 ) Kale Boost Smoothie*

Auch Grünkohl wird als absolutes Superfood angesehen, denn es hat viel Calcium, Eisen, Vitamin K und C. Außerdem ist auch Ingwer sehr gesund und hat entzündungshemmende Eigenschaften, die gerade im Winter super sind.

Kale Boost Smoothie

 

Zutaten für einen Drink:

  • 150 g Grünkohl
  • 2 Bio-Saftorangen
  • 1 Banane
  • 10 g bzw. 1 cm Ingwer
  • 200 ml Mineralwasser
  • 50ml Aloe Vera Direktsaft

 

Zubereitung:

Alles in einem Mixer ca. 1 Minute pürieren, bis keine Stückchen mehr enthalten sind. Enjoy!

 

 

 

5 ) Cilantro Sour Smoothie

Schwermetalle gelangen über die Luft und Nahrung aber auch über Plomben im Mundraum in unseren Körper und können die Funktion von Nerven sehr beeinträchtigen. Was kannst du dagegen tun? Koriander ist bekannt dafür den Körper dabei zu unterstützen, Schwermetalle auszuleiten und wir haben deswegen einen eigenen Smoothie dafür kreiert.

Cilantro Sour Smoothie



Zutaten für einen Drink:

  • 100ml Wasser
  • 7-8 Stängel frischen Koriander
  • Saft einer halben Zitrone
  • 30ml Aloe Vera Saft
  • Halbe goldene Kiwi

 

Zubereitung:

Alles in einem Mixer ca. 1 Minute pürieren, bis keine Stückchen mehr enthalten sind. Enjoy!

  

 

 

FAQ – eure Fragen zu grünen Smoothies

Sind grüne Smoothies wirklich so gesund?

Ja, grüne Smoothies sind gesund. Egal ob Ballaststoffe, Proteine, Mineralstoffe, Vitamine oder Spurenelemente – alle sind in grünen Smoothies enthalten, da vor allem grünes Blattgemüse sehr nährstoffreich ist. Zudem beinhalten sie keinen zugesetzten Zucker und insgesamt eine geringe Menge an Zucker, da mehr Gemüse als Obst enthalten ist.

 

Was gehört nicht in den grünen Smoothie?

Zucker und Süßungsmittel sind tabu! Genauso wie Milchprodukte, Getreide oder Hülsenfrüchte. Außerdem sollte als Flüssigkeit kein kohlensäurehaltiges Wasser genommen werden.

 

Wie oft sollte man einen grünen Smoothie trinken?

Einmal am Tag und am besten morgens auf leeren Magen ist optimal. Achte aber darauf nicht jeden Tag den gleichen Smoothie zu trinken, sondern das Obst und Blattgemüse durchzuwechseln.

 

Für was ist ein grüner Smoothie gut?

Grüne Smoothies haben viele Vorteile. Sie können helfen Krankheiten vorzubeugen, mehr Nährstoffe zu sich zu nehmen oder auch eine bessere Haut zu bekommen. Alle Vorteile liest du in unserem Beitrag.

 

Wie lange nach grünem Smoothie nichts essen?

Für eine optimale Nährstoffaufnahme solltest du eine halbe Stunde warten, bis du nach deinem Smoothie etwas isst. Das genügt um ihn zu verdauen, vor allem wenn du ihn auf leeren Magen getrunken hast.

 

Kann man jeden Tag einen grünen Smoothie trinken?

Ja das kannst du! Achte aber darauf nicht immer den gleichen Smoothie zu trinken, sondern das Obst und Blattgemüse durchzutauschen.

 

Welcher Smoothie ist am gesündesten?

Grüne Smoothies sind die gesündesten Smoothies, da sie nur geringe Mengen an Zucker, aber dafür viele Nährstoffe durch das Blattgemüse haben.

 

Kann man grüne Smoothies auch abends trinken?

Du kannst grüne Smoothies auch mittags oder abends trinken. Achte jedoch darauf, dass genügend Zeit zur vorherigen Mahlzeit verstrichen ist. Grüne Smoothies sind nämlich schneller verdaulich und könnten sich sonst im Magen-Darm-Trakt mit den Lebensmitteln deiner Mahlzeit vermischen, wodurch die Verdauung beeinträchtigt wird.

 

Welches Gemüse für grüne Smoothies nehmen?

Geeignetes Blattgemüse für deinen grünen Smoothie ist zum Beispiel Kohl, Spinat, Wirsing, Blattsalat, die Blätter von Karotten und Kohlrabi oder auch Feldsalat. Sie sind reich an Bitterstoffen und Antioxidantien. Außerdem hat Blattgemüse bis zu dreimal so viel Eisen und Magnesium und bis zu siebenmal so viel Vitamin C wie in den Knollen selbst.

 

*Unsere Smoothies sind inspiriert von Allgäukind 

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